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Auf Plastik wachsen keine Blumen!

 

Eine alte Wahrheit!

 

 

Aber warum ist dann so viel Plastik in der "Grünen Tonne?

 

Der Inhalt der "Grünen Tonne" - ein manchmal "anrüchiger" Schatz!?

12-06-01 Tonne

12-06-01 A-Z

Den Weg von der Anlieferung der "Grünen Tonne" bis zum gebrauchsfertigen Kompost konnte die Kolpingsfamilie im Kompostwerk Lemgo auf einem Rundgang nachvollziehen.

 

Smilie weiß Kolping

12-06-01 PlSack

Schon beim Anlieferungsbunker waren zwischen dem Bioabfall die Plastiktüten mit anderem Abfall auffällig.

 

Plastikteile sind ebenfalls wertvolle Rohstoffe, sie gehören jedoch in den

"gelben Sack".

Diese Fremdanteile müssen aufwendig aussortiert werden. Sie sind nicht kompostierbar, und sie können in einer weiteren Arbeitsstufe die Förderschnecken blockieren.

12-06-01 Aussortiert12-06-01 Schnecke1

Gemütlich warm war es in der Nähe des "Fermenters". In dieser geschlossenen Kammer zersetzen Bakterien den "Biobrei" und erzeugen dabei brennbares "Biogas". Dieses treibt in einem Block-Heiz-Kraft-Werk große Motoren an.

Die dabei gewonnene Strommenge ist soviel wie ca. 1500 Familien verbrauchen.

12-06-01 Kreislauf
In der Lagerhalle wird der Kompost in großen Mieten aufgeschüttet und ist dann nach ca. sechs Wochen reif. Nach dem Durchsieben wird er an den Endverbraucher verkauft.12-06-01 Lagerhalle
12-06-01 MännerDa gibt es doch keine Diskussion: Plastik und solche Teile gehören nicht in die "Biotonne".12-06-01 Inhalt2
Text/Foto/Eingestellt:kkZeichnungen: Kompostwerk Lemgo

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