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Der Kirchenvorstand informiert...

Kirche von vorn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text. Pfarrbüro Fotomontage: MG eingestellt: MG

 

Heilig Geist Kirche mit Gemeindesaal und Pfarrhaus nach Besichtigung der Denkmalschutzbehörden „vorläufig in die Denkmalliste“ eingetragen.


Begründung: Ab etwa 1970 trete im Erzbistum als neuer Bautyp ein Gemeindliches Zentrum hinzu, das veränderte Vorstellungen einer aktiven christlichen Gemeinde umsetzen möchte. Diese Bauten seien häufig demonstrativ zurückhaltend und weisen oft nicht-sakrale Bauformen auf.

 

Beschreibung des Denkmals (Auszüge aus dem Bescheid vom:17.6.2019)

Das Gebäudeinnere ist ein großer, auf den Altar in der nordöstlich Ecke ausgerichteter Einheitsraum. Die Ausrichtung auf den Altar wird unterstützt durch die leicht fallende Bodenfläche, durch eine um drei Stufen angehobene Altarzone von geräumigem Zuschnitt und durch eine Stufenanlage in der gegenüberliegenden Ecke.

Schließlich finden sich auf der Wand zwei große gelbe Balken, weit entfernt von der Goldraute, aber parallel zu ihr. Sie markieren den Altarbezirk. Raute und Goldfarbe können für Gott stehen, die blaue Farbe für den Glauben (Ambo) und die rote Farbe für die Liebe (Tabernakel).

Ergänzend möchte man in den gelben Bändern die dritte der Tugenden, die umfassende Hoffnung, verbildlicht sehen.

Die Ziegelwände des Innenraumes sowie die Ausstattungselemente sind nach dem künstlerischen Entwurf von Otto Hajek gestaltet. Die gesamte Wandfläche wird belebt durch regelmäßig, etwas hervorstehende Steine.

Da die katholische Pfarrkirche Hl. Geist ein herausragendes Beispiel für den nachkonziliaren Kirchenbau in Westfalen ist, liegen auch städtebauliche-, kirchen- und religionsgeschichtliche Erhaltungsgründe vor.

 

Des Weiteren freuen wir uns, dass nach endgültiger Beschlussfassung die neue Orgel gekauft wurde. Mit dem Einbau der Orgel wird auch der Innenraum der Kirche ab Januar 2020 renoviert. Die Renovierungsarbeiten sollen nach ca. drei Monaten abgeschlossen sein. Die feierliche Einweihung der Orgel planen wir für Pfingsten 2020.

 

Über eine Orgelpfeifenpatenschaft (Flyer liegt in den Kirchen aus) oder über eine Spende (Kto.: Volksbank Lemgo; DE77 4726 0121 0001 8139 02) würden wir uns sehr freuen.

 

Wo die Gottesdienste während der Renovierung stattfinden, werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Für den Kirchenvorstand

Andreas Röhe, Geschäftsführender, stellvertretender Vorsitzender

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